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Thursday, February 6, 2014

Anna und die Holztruhe Teil 9

Hey gang, also das ist mein letztes Spiegelschrifttext. Sad face, ich weiß, aber vielleicht schreibe ich etwas später. 

„Wer sind Sie“ fragte Anna. Sie kannte ihn nicht, aber sie hatte keine Angst vor ihn. Er hatte sie vor dem Killerkaninchen gerettet.

„Ich stelle die Fragen hier, Mädchen. Wer bist du? Wie bist du hier angekommen? Warum bist du hier? Ich sehe schon, dass du aus einer anderen Welt kommst. Deine Kleidung ist so...altmodisch.“

Anna sah ihren Umhang an, und dann sah sie ihn an. Er trug keinen Umhang sondern ein taillierter Mantel. Sie sah nur den König, der so einen Mantel trägt. „ich komme von der Erde. Wo bin ich jetzt?“

„So viele Fragen.“ sagte er. „Entschuldigen Sie bitte.“ antwortete sie.

„Wenn du das wissen musst, diese Welt heißt Mag Mell. Jetzt, wie bist du hier angekommen?“

„Ich bin durch ein Portal angekommen. Der Zauberer schickte mich hierher. Er hat mir erzählt, dass etwas hier meinem kleinen Bruder helfen kann.“

„Wie heißt du?“ „Anna“ antwortete sie unsicher.

Der mysteriöse Mann sah plötzlich gequält aus. „Gott, ich muss dich sofort zum König bringen.“ „Warum?“ fragte Anna.


„Wir können dir helfen, Anna, aber Mag Mell ist jetzt gefährlich für dich. Es gibt einen Krieg gegen unseren guten und gerechten König. Er hat viele Feinde, und jetzt hast du auch welche.“

Saturday, February 1, 2014

Anna und die Holztruhe Teil 8

Bevor sie wusste was passierte, stürzte sie. Ein Portal stand offen, und sie war hineingefallen. Innerhalb des Portals war es windig, stärker als ein Tornado, und alles war dunkellila. Sie schrie, aber sie hörte keinen Schall. Plötzlich fiel sie nicht mehr.

„Wo bin ich?“ fragte sie verwirrt. Sie landete weich auf einem grasigen Hügel. Hier gab es Bäume, aber das war nicht der magische Wald. Dieser Wald sah wie die Erde aus, aber die Bäume waren nicht in den Boden gepflanzt. Diese Bäume schwebten 100 Meter über dem Boden. Es war ein schwebender Wald und total wunderschön.

Sie starrte darauf, bis etwas kleines ihren Fuß anstupste. Es verblüffte sie aber nicht lang. Es war ein kleines Kaninchen. „Hallo“ sagte sie. Sie erinnerte sich an den Geschichten, die sie als Kind gehört hatte. „Kannst du sprechen?“ Es legte seinen Kopf zur Seite. „OK, keine sprechendes Kaninchen.“ Aber dann knurrte es sie an. „Nettes Kaninchen“ sagte Anna. Das Kaninchen zeigte ihr seine Zähne und dann fiel es sie an. Sie schrie, aber sie fühlte nicht seine Zähne.  Sie öffnete ihre Augen und das Killerkaninchen war eingefroren.

„Bitte schön“ sagte ein großer Mann.

„Was? Was ist das? Wer bist du?“


„Frage später. Jetzt müssen wir rennen.“

Monday, January 20, 2014

Anna und die Holztruhe Teil 7

Anna verließ den Großvaterbaum und ging zum Hügel. Dieser Hügel war nicht so groß, aber es gab viele Bäume und es war schwer für Anna, den Weg zu finden. Sie hörte etwas und sie dachte „was mache ich hier?“ Es war Nacht, aber sie kletterte weiter. „Ich muss in der Nähe sein.“

Und dann hörte sie etwas, etwas gefährliche. Die Männer des Prinzens. Sie wusste, dass diese Männer sie nicht sehen konnten, aber konnten sie die Holztruhe sehen? Was, wenn sie es vor ihr sahen? Sie rannte nach oben und war außer Atem. Sie fuhr fort.

„Wo ist dieses Mädchen?“ beklagte sich ein Ritter. Anna lächelte und fuhr noch weiter.

Und dann fand Anna eine Lichtung. „Hier“ flüsterte Anna. Sie hatte ein Gefühl, und ihr Ring begann zu vibrieren. Sie hörte immer noch die Ritter und sie waren sehr nah.


„Wo ist das“ fragte sie den Ring. Dann schritt sie nach links. Der Ring vibrierte weiter. Sie schritt nach links wieder. Der Ring vibrierte mehr und mehr. Dann trat sie etwas. Es war klein, nicht größer als ihre Faust, aber es ist aus Holz gemacht worden. Sie staunte, und dann öffnete sie die Holztruhe...

Wednesday, December 18, 2013

Anna und die Holztruhe Teil 6

Anna hatte viele Fragen, aber niemand können diese Fragen beantworten. Derweil durchsuchten die Jäger und Ritter den magischen Wald. „Wir werden sie nie finden“ klagte ein Jäger. „Dieser Wald ist zu groß.“

„Halt die Klappe, Jan. Sie ist nur ein Mädchen. Wie schwer kann es sein?“ sagte ein änderer Jäger. Aber sie hatten den Wald stundenlang durchsucht, und niemand sah sie.

„Der Prinz wird uns alle töten“ flüsterte Jan. Als er dies sagte, sahen sie den Zentaur mit zwei Pfeilen in seiner Schulter.

„Was ist passiert, Zentaur?“ rief Peter, der Hauptritter. „Warum haben Sie Pfeile in Ihrer Schulter?“

„Es war diese Mädchen, verdammte Frau“ schrie er, und dann ging er weg.

„Es muss sie sein.“ sagte Peter. „Schnell! Wir können sie vor dem Einbruch der Nacht finden.“ Sie liefen zum Fluss aber da war Anna. Sie versuchte sich hinter einem Baum zu verstecken.

„Wo ist sie“ fragte ein Ritter ärgerlich.

„Anna war verwirrt. Sie sah sie neben dem Fluss. Sie mussten sie gesehen haben. „Suche in der Umgebung!“ befahl Peter.

Anna sah ihre Finger an. ‚War dies der Ring?’ dachte sie. „Können sie mich nicht sehen?“ flüsterte sie. Sie ging dem Baum weg, und niemand sagte etwas. Sie bewegte sich wieder und nichts passierte. „Sie können mich nicht sehen“ sagte sie mit einem Lächeln.

Anna hatte kein Lust darauf, von den Männern des Prinzen zu fangen, aber sie wollte nicht nur ruhig weggehen. Deshalb hatte sie ein bisschen Spaß mit den Jägern und Rittern. Sie griff einen Stein und warf den über dem Fluss.

„Was war das?“ schrie ein Jäger.

„Geh und sieh an“ sagte Peter.  Und dann warf Anna einen anderen Stein. Diese mal traf der Stein auf den Kopf eins Ritters. „Au!“ schrie er. „Wer hat das gemacht?“ Sie traf die änderen mit Steinen, und dann sah sie die Karte wieder an. „Vielleicht in dieser Richtung?“ flüsterte sie und ging weg.

Sie wanderte durch den Wald. Es war fast Nacht, und sie hatte keine Ahnung, wo sie war, und sie fand den Großvaterbaum noch nicht. Aber dann hörte sie eine Stimme.

„Ich warte auf dich“ sagte die alte Stimme schwächlich.

„Wer hat das gesagt?“ antwortete Anna alarmiert.

„Hier, Mädchen. Der Baum.“ Anna drehte sich herum. Vor ihr war ein sehr großer, schöner und komplizierter Baum.

„Sind Sie der Großvaterbaum?“ fragte sie.


„Ja, Mädchen, und du bist Anna. Der Zauberer hat mir vielen von dir erzählt, und ich kann dir helfen. Um die Holztruhe zu finden, musst du der Karte über den Hügel folgen. Da liegt die Holztruhe.“ Und dann war das Gesicht des Baumes weg.

Thursday, December 12, 2013

Anna und die Holztruhe Teil 5

Anna war im Klauen des Zentaurs. „Ich werde dir nichts erzählen!“ schrie sie.

„Dann werde ich dich töten“ sagte er emotionslos. Er hob seinen Faust, um sie gegen einen Baum zu schlagen, aber plötzlich ließ er sie los. Sie fiel schnell und schlug hart gegen den Boden. Der Zentaur schrie vor Schmerzen.  Er hatte einen Pfeil in seiner Schulter und einen anderen in seinem Bein, aber Anna konnte nicht sehen, wovon diese Pfeile kamen. Der Zentaur ging mit den Pfeilen in seinem Körper weg.

„Hallo?“ rief Anna. „Wer hat das gemacht?“

„Du musst darauf achten, Anna, Tochter des Metzgers“ sagte eine Stimme.

„Warum wissen Sie meinen Name?“ fragte Anna.

„Anna, ich bin nicht dein Feind. Du musst auf mich vertrauen, obwohl du mich nicht sehen darfst. Dein Ring kann dich nur vor unmagischen Wesen schützen. Deshalb können die Männer des Prinzen. dich nicht sehen, aber du bist nicht sicher vor Wesen, wie diese böser Zentaur.

„Warum und wie wissen Sie das?“ fragte Anna verwirrt.

„Ich weiß viele Dinge, und jetzt höre mir zu. Traue keiner magischen Kreatur in diesem Wald. Finde nur diese Holztruhe. Wenn du und dein Bruder leben wollen, finde diese Holztruhe.“

„Aber wer sind Sie?“


Es gab keine Antwort. Sie war wieder allein, mit nur dem Ring und der Karte und ihrer Furcht.